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Ludo and friends

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Ludo is back! And he is in love. This is great. Sorry for the bad quality of the pic but I wanted to get closer to get her white tummy.

Ludo ist zurück! Und er ist verliebt. Oder zumindest hat er Damenbesuch. Das ist so schön. Tut mir leid, wegen der schlechten Qualität, aber ich wollte den weißen Bauch aufnehmen.

look who is back!

After a couple of months in which my squirrel Ludo was pleasing other people, now he is back at my place. I put water and nuts out and in the morning he came by. He is not afraid of all the green and red stuff that is growing on my balcony. He even tried to befriend Fritz (the man in red) but wasn’t too successful. But I am glad he is back. He is such a cutie.

Nach einigen Monaten in denen mein Eichhörnchen Ludo mit seiner Anwesenheit andere Personen erfreut hat (ich bin nicht eifersüchtig) bandust er wieder auf meinem Balkon. Er ist sogar vom rot-grünen (Achtung, versteckte Wahlkampagne!) Gestrüpp angetan. Und hat versucht Freundschaft mit Fritz zu schliessen, dem Mann in rot. Leider wurde ihm bis jetzt nur die kalte Schulter gezeigt. Aber nicht von mir. Ich habe ihm extra ein Schälchen Wasser und Nüsse rausgelegt. Habe doch gerne so ein süßes Kerlchen bei mir zu Hause.

pikantThe new Knut is crawling here One of the little polar bears from Moscow is now living at the Tierpark (one of the zoological parks in Berlin). By now he weighs more than 200 kilo. He is supposed to make tiny polar bear babies with polar bear lady Tonja. Juicy: Tonja was once supposed to come together with Knut.

I read this juicy news on telly yesterday while I was on the U-bahn. Very juicy indeed. Why you might wonder. Well, Knut was the most famous polar bear of Berlin. Of Germany. Of the world! He was born 2006 in the Zoologischer Garten (the other zoo in Berlin) in 2006 and rejected by his mother. Zookeeper Thomas Dörflein raised little Knut even moving to a room next to his compound so he could feed him every four hours. Little baby Knut became very famous and thousands of people across the world came to Berlin just to visit him. But Knutie grew bigger and bigger. And some mean people thought he wasn’t that cute anymore. Knut was sad. And when his dear friend Thomas died suddenly he started to suffer from depression. It was Eastern 2011, Knutie was in the outdoor enclosure when he began to stumble, fell into the water and… died. Afterwards doctors detected a braintumor. Poor Knutie. He only became four. He was our most beloved polar bear.

I have a Knutie too, which I cuddle and take good care of. And I don’t really know how I feel about his girlfriend to-be getting together with someone else.

Hier krabbelt berlins neuer Knut herum Einer der kleinen Eisbären aus Moskau lebt nun im (Berliner) Tierpark. Mittlerweile wiegt er mehr als 200 Kilo. Er soll mit Eisbären-Dame Tonja für Nachwuchs sorgen. Pikant: Tonja war einst für Knut vorgesehen.

Diese pikante Neuigkeit habe ich in der U-bahn im Fernsehen gesehen. In der Tat sehr pikant… Warum fragt Ihr Euch? Nun ja, Knut ist der berühmteste Eisbär Berlins. Deutschlands. Der Welt! Er wurde 2006 im Zoologischen Garten (dem Zoo in Berlin) geboren und von seiner Mutter verstossen. Tierpfleger Thomas Dörflein hat Knut großgezogen und ist dafür sogar in ein Zimmer in den Zoo gezogen, damit er klein Knutie alle vier Stunden füttern konnte. Knutie wurde sehr berühmt und aus der ganzen Welt kamen die Leute nach Berlin geströmt um ihn zu sehen. Aber klein Knutie wurde größer und größer. Und sehr böse Personen meinten, er sei nicht mehr klein und süß. Knutie wurde traurig. Und als dann noch sein lieber Freund Thomas starb, da bekam Knutie Depressionen. Es geschah an Ostern 2011, Knutie war in seinem Außengehege, als er plötzlich anfing zu straucheln, ins Wasser fiel… und starb. Nachher stellten die Doktors fest, dass er an einem Gehirntumor litt. Armer kleiner Knut. Er wurde nur vier Jahre alt. Aber er ist unsere liebster Eisbär.

Ich habe auch einen Knutie, mit dem ich kuschel und auf den ich ganz doll aufpasse. Ich weiss nicht genau was ich davon halten soll, dass Knuties Freundin in spe nun mit einem anderen zusammen sein wird.

neuer knut

bambi from the window

We had dinner with our family yesterday and were 20 people. Oh my! So used to being usually just the four of us (Hasi, Mami, Papi and me) it is very impressive and fun to be with all the aunties, cousins, children. And look who joined us too! Bambi with his sister and mother! So cute. This was just 5 metres away from the house we were gathering, in American distances very close to Fort Collins.

On completely another note: I am happy to report that jet lag is almost over (still waking up pretty early though) and we don’t get lost while driving around.

Wir hatten gestern Familienabendessen und waren 20 Personen. Daran gewoehnt immer nur vier zu sein (Hasi, Mami, Papi und ich) war es doch beeindruckend und lustig mit den Tanten, Cousinen und Kindern zu sein. Und guckt mal wer dazu gekommen ist! Bambi mit seiner Schwester und Mutter. So suess!! Die standen nur 5 Meter vom Haus entfernt, wo wir uns getroffen hatten. Das Haus ist nach amerikanischer Entfernung ganz nah an Fort Collins.

Etwas ganz anderes: Ich freue mich Euch mitzuteilen, dass der Jet Lag fast weg ist (werde nach wie vor morgens sehr frueh wach) und wir uns mittlerweile sehr gut mit dem Auto zurecht finden.

pingui auf dem balkon

Hello!! Look! Look at me!! Above your head! Bet you didn’t see me… Here I am, displaced as a penguin on a balcony. I’ve arrived in Sicily for a workshop. Like the German penguin that I am I feel a bit out of place in this warm and sunny place. Note to self: Dish the jumpers and enjoy the sun.

Penguin seen in Vienna, May 2011

Hallo! Guck doch mal! Guck doch! Über Dir! Wahrscheinlich hast Du mich nicht gesehen… Da bin ich nun und fühle mich so fehl am Platz wie ein Penguin auf dem Balkon. Ich bin für ein Workshop in Sizilien und fühl mich als Deutsches Penguin sehr deplaziert in der warmen Sonne und den hohen Temperaturen. Notiz an mich: Pullis wegtun und Sonne genießen.

Pinguin gesehen in Wien, May 2011

Nach Hause

Pingu is right. It’s definitely time to go to warmer places. Time to go home to see my parents, my “Hasi”, my girls and spend some quality time. I can’t stand this weather anymore. If it is too much for Pingu, imagine for me…

Pingu seen in at the Lido in Berlin, March 2013.

Wenn es sogar Pingu sagt: “Nach Hause”. Weil es hier zu kalt ist. Und wenn es Pingu zu kalt ist, dann mir erst recht. Jetzt freue ich mich auf ein paar Tage mit meiner Familie, “Hasi” und meinen Mädchen. Der Osterhase kommt sicher sowieso viel lieber nach Barcelona als ins kalte, verschneite Berlin.

Pingu, gesehen im Lido in Berlin, März 2013.

Ludo zu Besuch

 

I was having breakie in bed contemplating whether I was ready to face the world (and the weather) outside when Ludo came for his daily nuts. Poor thing, he must be completely overwhelmed with the snow and the cold. I wonder if he will still come for nuts in summer. But then again, you never know with summer in Berlin.

On another note, my tulips are untouched by Berlin weather. And I keep hoping the other plants will come back to life. They still look pretty dry to me…

Während ich heute im Bett gefrühstückt habe, ganz unschlüssig ob ich mich der Welt (und dem Wetter!) stellen konnte oder doch lieber den Kopf unter die Decke stecken sollte, kam Ludo voller Elan auf meinen Balkon um seine Nüsse zu knabbern. Armes, kleines Ding, er muss ja so verwirrt mit dem Schnee und der Kälte sein. Ich bin mir gar nicht sicher, ob er aber auch im Sommer auf meinen Balkon kommen wird. Aber gut, beim Berliner Sommer weiß man ja nie. Ich kann mich noch gut an 9 Grad und Regen erinnern. Oder an “nur Regen”. Wie Ihr seht sind meine Tulpen vom Berliner Wetter glänzlich unbeeindruckt. Und ich hoffe ja noch immer, dass die anderen Pflanzen doch noch etwas werden, wobei die immer noch sehr trocken aussehen…

Ludo frisst

 

 

Ludo war da

Ludo is back and likes pistaccios. He also likes to play with my tulips who are just starting to grow again (they got a bit confused with the warm weather at the beginning of the year). The man in red is called Fritz. He came all the way from Ribbeck, a town about 50 km west from Berlin and known for the famous poem by Theodore Fontane. And yes, my plants look dead but the nice lady at the Garden centre told me, they are winter plants and will grow back as soon as it starts getting warmer. We will see… For now I am very happy Ludo is paying me visits again. Look at him, isn’t he a cutie?

Ludo ist wieder da und mag Pistazien. Er spielt auch gerne mit meinen Tulpen, die sich seit dem Wärmeschub Anfang des Jahres zaghaft in die Höhe strecken. Der Mann in rot ist Fritz und kommt aus Ribbeck, einer kleinen Stadt die ca. 50km westlich von Berlin liegt und durch das Gedicht “Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland von Theodor Fontane bekannt(er) wurde. Als Kind konnte ich es auswendig. Und ich gebe zu, meine Pflanzen sahen auch schon mal besser, lebendiger aus. Aber die nette Frau aus dem Garten Center hat mir versprochen, dass diese winterfest sind und sobabld es etwas wärmer wird, wieder spriessen. Wir werden sehen. Für’s Erste freue ich mich, dass Ludo wieder zu Besuch gekommen ist. Schaut ihn Euch an, ist er nicht soooo süß?

Museum of Communism

This poster called my attention while taking a walk in Prague a couple of weeks ago. Especially the indication where to find it. When I go back to take a proper picture of sad Hasi I will visit this museum. I am sure I will find my way.

Seen in Prague, January 2013.

Als ich vor ein paar Wochen in Prag war, hat dieses Poster mein Interesse geweckt. Vor allen Dingen die Anweisung wo es zu finden ist. Wenn ich das nächste Mal in Prag bin um das traurige Hasi zu fotografieren, werde ich auch ins Museum gehen. Ich bin mir sicher, daß ich meinen Weg finden werde.

Gesehen in Prag, Januar 2013.

directions to get there

sonntagimpark

Every day could be a sunday.

writing is somehow happened

sometimes I look for someone who only listens me

Street Photography

Straßenfotografie • Beobachtungen am Wegesrand

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Making Scenes, Building Communities

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Srđan Tunić

art historian, freelance curator, cultural manager and researcher

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Blog about life and culture in Berlin, Germany

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Don't ever change yourself to impress someone, cause they should be impressed that you don't change to please others -- When you are going through something hard and wonder where God is, always remember that the teacher is always quiet during a test --- Unknown

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