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Monthly Archives: March 2015

It has become kind of classic for me to organise a Spring Brunch around this time of the year. This time it was on Saturday 21st, we had prepared a lot of food (home made dips, salads, spicy soup, rabbits cookies) and lots of booze like berry sorbet with bubbly, pisco from Peru but also strawberry smoothie. First guests (including the little ones) arrived at noon, last guests left around 3am.

Es wird so langsam Tradition, dass ich um diese Jahreszeit einen Frühlingsbrunch organisere. Diesmal war es am Samstag den 21. März, wir haben so viel Essen vorbereitet: selbstgemachte Dips (Lachscreme, Pesto, Bärlauchquark und Zwiebeldip), Salate, scharfe Suppe, Brötchen, Wraps und herrliche Frühlingscocktails with Himbeer Sorbet mit Sekt oder Rhababersaft mit Sekt und Soda. Lecker. Die ersten Gáste sind Mittags um 12:00 gekommen, dadrunter auch die Winzlinge, und die letzten Gäste sind gegen 3 Uhr morgens gegangen. Ja, wir haben schön gefeiert.

And for everyone to recognise their glass, I bought little butterflies in different colours. Ahhh, le printemps!

Und damit jeder auch sein Gläser wiedererkennen konnte, habe ich kleine bunter Schmetterlinge gekauft, die an die Gläser geklebt wurden. Ach der Frühling…

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Long, intense, cultural day. After work I went to the 6. Dialog Forum of the German Kulturrates at the Podewil, which host the GRIPS Theater and the Kulturprojekte Berlin, to listen to the discussions about cultural education, sustainability and cultural agents in Germany. Very interesting, very challenging arrived 9pm… It was all broadcasted by Deutschlandradio Kultur and will be broadcasted again on Sunday 22nd of March at 7pm at WDR3. Just in time before Tatort starts.

Langer, kultureller und bildender Tag. Nach der Arbeit bin ich zum 6. Dialogforum des Deutschen Kulturrates im Podewil gegangen, das auch das GRIPS Theater und die Kulturprojekte Berlin beherbergt. Die Podiumsdiskussion drehte sich um kulturelle Bildung, Kulturagenten auf Bundesebene, kulturelle Institutionen und wie der Moderator Jürgen KönigDeutschlandradio Kultur (der die Diskussionsrunde live gesendet hat) so schön gesagt hat “dem ganzen Durcheinander”. Zum Tagesspunkt Wein und Brezeln bin ich aber heim gegangen. Zumal ich alles was ich nicht mitgekriegt habe, mir ja Sonntag den 22. März um 19:00 auf WDR3 anhören kann, da wird die Diskussions noch mal gesendet. Direkt vorm Tatort.

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Das Boot ist ein wiederkehrendes Motiv in Rebecca Raues Arbeiten. Mit dem Boot kann man Freiheit assoziieren, Reiselust, Fernweh, das Boot kann aber metaphorisch auch als Körper verstanden werden, in dem wir durchs Leben reisen. RR verbindet mit dem Boot meist die Frage nach Heimat, nach zuhause. Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? In der Installation „Ankommen und Ablegen“ geht RR einen Schritt weiter: die Boote werden aus Holz gebaut, von Afrikanern, die mit ähnlich einfach gebauten Booten übers Mittelmeer nach Lampedusa und schließlich nach Berlin gekommen sind. Viele andere sind auf der Überfahrt ertrunken, das Meer hat sie verschluckt. Wie kann Deutschland, wie kann Europa sich dem Leid dieser Menschen annehmen? „Ankommen und Ablegen“ –  in der Menschlichkeit ankommen, Vorurteile ablegen. RR gibt keine Antworten, sie bietet einen Raum, ein begehbares Bild, das zum Verweilen, zum Mit-sich-selbst-ins-Gespräch-kommen einlädt. Vielleicht ist der Gedanke des auf-der-Flucht-seins dem einen oder anderen viel näher als erst einmal angenommen. Ihre Boote zeigt Rebecca Raue im Innenraum, der aufs Außen verweist und sich mit seinen Fragen doch ganz ans eigene Innere wendet. Und wo ist „zuhause“?
Die Boote sind entstanden in Zusammenarbeit mit Cucula (Refugees Company for Crafts and Design).

St. Matthäus-Kirche am Matthäikirchplatz
10785 Berlin – Tiergarten

Eröffnung am 16. März 2015, 18 Uhr
Laufzeit 17. März. bis 03. April 2015

Text aus: http://www.rebeccaraue.de/aktuell-2/berlin-vom-17-3-bis-3-4-2015/

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It was announced to be a sunny warm spring day but instead it was cold and grey. None the less we took our bikes and cycled to the Nikolaiviertel to visit the exhibition WEST:BERLIN. An Island in search of Mainland.

West-Berlin – for over forty years it was known as the „Island of Freedom“, a highly subsidized display of the West”, a biotope, and a cosmopolitan city all at the same time. With the reunification of Germany, the divided metropolis of West-Berlin lost its prestige, its special status, and its symbolic charge. But now, the Berlin ‘City West’ is beginning to shine once again, and the memories and history of the old West have re-entered public consciousness. Therefore, as the twenty-fifth anniversary of the fall of the wall is upon us, the Stadtmuseum Berlin has seized the opportunity to stage a special exhibit about the “Island of Freedom”: West-Berlin.

It was really interesting, specially with Papi telling a lot of trivia and fun facts from his time living in West Berlin.

Man hatte zwar einen warmen, sonnigen Frühlingstag vorhergesagt, doch es war kalt und grau. Nichtsdestotrotz haben wir uns auf unsere Räder geschwingt und sind ins Nikolaiviertel geradelt. Dort haben wir uns die Ausstellung WEST:BERLIN. Eine Insel auf der Suche nach Festland angeguckt.

West-Berlin – das war über vierzig Jahre die „Insel der Freiheit“, hochsubventioniertes „Schaufenster des Westens“, Biotop und Weltstadt zugleich. Mit dem Ende der deutschen Spaltung verlor die Teilstadt ihr Prestige, ihren Sonderstatus und ihre symbolische Aufladung. Doch inzwischen beginnt die City West wieder zu leuchten.
Sie rückt in das öffentliche Bewusstsein – und mit ihr die Geschichte des alten Westens. Anlass genug für das Stadtmuseum Berlin, dem Thema eine große Sonderausstellung im fünfundzwanzigsten Jahr des Mauerfalls zu widmen.

Hochinteressant. Zumal Papa viel aus seiner Zeit in West Berlin erzählt hat.

sonntagimpark

Every day could be a sunday.

writing is somehow happened

sometimes I look for someone who only listens me

Street Photography

Straßenfotografie • Beobachtungen am Wegesrand

Women Who Rock

Making Scenes, Building Communities

.documenting.the.obvious

there is no "not enough light" there is only "not enough time"

Group Global 3000

Ein Ort für Nachhaltigkeit, Kunst und Diskussion.

Srđan Tunić

art historian, freelance curator, cultural manager and researcher

An Englishman in Berlin

Blog about life and culture in Berlin, Germany

marta's adventures in the big city

Just another kid on the Blog

Prego and the Loon

Pregnant and Dealing With Domestic Violence

Ray Ferrer - Emotion on Canvas

** OFFICIAL Site of Artist Ray Ferrer **

Talin Orfali Ghazarian

Don't ever change yourself to impress someone, cause they should be impressed that you don't change to please others -- When you are going through something hard and wonder where God is, always remember that the teacher is always quiet during a test --- Unknown

Sergey Gusev Art

Original Oil Paintings And Drawings By Sergey Gusev

Rabbits!

Every day could be a sunday.